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Sie haben Musikgeschichte geschrieben und zählen fraglos zu den größten Pop-Gruppen der Welt. Viele ihrer Alben fingen den Spirit der jeweiligen Zeit ein, unvergessen sind Werke wie „Massachusetts“ in den Sechzigern, „You win again“ in den Achtzigern, auch wenn insbesondere in den Neunzigern einige ihrer Alben weniger stark ausfielen. „This is where I came in“ schließt im neuen Millennium an die Großwerke an. Und das nicht nur musikalisch. Klangtechnisch ist dieses Album so exzellent wie nur wenige Aufnahmen des Genres. Gewaltige Dynamiksprünge auf der einen, feinfühliger, ausdrucksstarker Gesang und pfiffige, bisweilen rockige Arrangements auf der anderen Seite machen „This is where I came in“ zu einer Ausnahmeerscheinung in der Pop-Szene unserer Zeit. Für Fans der Truppe Pflicht, aber auch echte HiFi-Freaks kommen hier auf ihre Kosten. Die AVANTERA holen das Trio in Ihr Wohnzimmer, lassen Schlagzeugattacken aus dem Nichts entstehen, so trocken und präzise, dass Sie zusammenzucken denn die AVANTERA schrecken vor gefühlten Originalpegeln nicht zurück. Gleichzeitig klingen die Stimmen der Gibb-Brüder so geschmeidig, so filigran und in allen drei Dimensionen korrekt, dass Sie vielleicht nie mehr von diesen Ausnahme-Wandlern lassen wollen.

Für Einsteiger und Neugierige in Sachen „Progressive-Rock“ ist das Album „Awake“ von Dream Theater keine leicht zugängliche Kost. Für Kenner der Szene dagegen zählen die New Yorker Musiker längst zum Pflichtprogramm. Monströse Melodielinien, wechseln mit sperrigen Passagen, harten Riffs, knöchern rauen Drums und einem zuweilen sphärischen Gesang. Düster wie ein Abgrund und so faszinierend wie ein Schocker aus der Feder von Stephen King. Wer jedoch glaubt, das Album sei nur für Hardcore-Metal-Fans irrt, viel mehr lädt es ein auf eine Reise durch faszinierende Musikwelten mit perfekten Arrangements. Klanglich absolut erste Sahne und für Lautsprecher ein echter Stresstest.
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| 1280 x 1024 | SXGA | 5:4 |
| 1600 x 1200 | UXGA | 4:3 |
| 1920 x 1200 | WUXGA | 16:10 |
Entwicklungsziel der AVANTERA war es, in ihrer Klasse neue Maßstäbe zu definieren. Dafür sorgt neben dem aufwändigen Gehäuse in bester AUDIO PHYSIC-Manier die geballte Technik, die ihresgleichen sucht. Hoch- und Mitteltöner besitzen die exklusive Doppelkorb-Konstruktion aus Kunststoff und Metall, die eine Übertragung selbst kleinster Vibrationen vom Chassis auf den Boxenkörper wie auch umgekehrt unterbindet. Die konusförmige Metallmembran des Tweeters ist mechanisch stabiler als herkömmliche Kalotten. Dazu ist die Chassis-Architektur so ausgetüftelt, dass ein Übergreifen parasitärer Schwingungen auf das System nahezu vollständig ausgeschlossen ist. Ein Aufwand, der sich bezahlt macht: Der HHC-II-Tweeter ermöglicht eine ungekannt präzise Signalreproduktion bis über die menschliche Hörgrenze hinaus und erreicht damit eine unnachahmlich reine und klare Wiedergabe.
Mittel- und Tiefmitteltöner sind mit akustisch bedämpften (Active Cone Damping) Aluminium-Membranen versehen. Störende „Klingeleffekte“ kennen diese Metallmembranen nicht. Der Phaseplug ist feststehend und aus Metall gefertigt. Das erlaubt, gerade in schwierigen Situationen wie hohen Lautstärken, eine optimale Wärmeabfuhr aus dem Schwingsystem und verhindert Kompressionseffekte direkt hinter der Membran, die zu einer ungenauen Wiedergabe führen können.
Die untersten Oktaven geben vier Hochleistungsbässe wieder, die sich in den Seiten der AVANTERA gegenüber sitzen. Ihre elektrischen Parameter unterscheiden sich und sind so gewählt, dass Bässe souverän und kontrolliert aufspielen, aber gleichzeitig eine perfekte Ankopplung an die Tiefmitteltöner gewährleistet ist.
Alle Chassis sind über spezielle Neoprendübel In das Kabinett eingelassen; auch sie erschweren eine Schwingungsübertragung zwischen den Chassis und dem Gehäuse.
Teile der Innenwände besitzen ein schlitzartiges Korsett, so gewinnen die AVANTERA an Innenvolumen, ohne dass die Gehäuseabmessungen wachsen. Davon profitieren die Tieftonwiedergabe und die Steifigkeit des Boxenkorpus.
Tiefmittel-, Mittel- und Hochtöner der AVANTERA arbeiten ungestört von äußeren Einflüssen in autarken Abteilen. Gleiches gilt für die auf mehrere Platinen aufgeteilte Frequenzweiche, die in unmittelbarer Nähe zu den anzusteuernden Tönern montiert sind. Die für den sensiblen Hochtonbereich verantwortlichen Bauelemente sind auf einer eigenen Basis montiert, via SSC-Technik vom eigentlichen Gehäuse entkoppelt ist.
Unsere bewährte VCT-Technik (Vibration Control Terminal) unterbricht eine eventuelle Resonanzübertragung vom Gehäuse auf das Terminal. In den AVANTERA gehen wir noch einen konsequenten Schritt weiter und entkoppeln die Polklemmen über einen speziell entwickelten Vibrationsdämpfer vom Terminal. Damit unterbrechen wir einen Wirkkreis an quasi jeder Schnittstelle. Vagabundierende Vibrationen aber auch die auf das Gehäuse, das Terminal und die Kabel einwirkende Kraft durch die Schallenergie im Raum, können nur noch punktuell wirken; sich aber nicht mehr gegenseitig aufschaukeln und den Klang verfärben.
Das Ergebnis ist eine Performance, die der unserer CARDEAS kaum nachsteht.
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